Frank Keil - Meine Helden wollen nie nach Süden
taz Hamburg, 28.02.2017
Erstaunlich unbemerkt von einem größeren Publikum schreibt die Hamburger Schriftstellerin Susanne Neuffer seit vielen Jahren wunderbare Geschichten. Auch an Literaturpreisen ist kein Mangel. Es ist höchste Zeit, sie kennenzulernen.
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Sabine Doering - Scheidungsurkunden hat man gerne verfügbar

Frankfurter Allgemeine Zeitung, August 2016, auf buecher.de
In zweiundzwanzig kleinen Geschichten - zwei davon preisgekrönt - erkundet Susanne Neuffer, Jahrgang 1951, die Sehnsüchte von Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, Männer und Frauen im besten Alter, wie man sie früher einmal genannt hätte.
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Martin Gaiser - Radio freeFM Ulm
"Freunde reden Tacheles", Radio freeFM Ulm, August 2016
Susanne Neuffer hat einen ganz und gar eigenen Humor, einen minimal sarkastisch wirkenden Ton, der immer feiner, immer besser wird, und sie hat die Fähigkeit, ganz unterschiedliche Lebensumfelder zu gestalten, in Biografien und Berufsfelder zu schlüpfen – und daraus macht sie gar nicht kunstvoll wirkende und deshalb umso mehr zu bewundernde Texte, die reich sind, die lachen lassen, schmunzeln allemal.
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Andrears Stork - Stadtgespräch 7/2016
Stadtgespräch, Juli 2016
Eigentlich liebe ich Kurzgeschichten nicht. Ich bin eher der Typ, der dicke Romane liest - wozu selbstverständlich eigentlich die Zeit fehlt, außer im Urlaub. Kurzgeschichten sind ja immer schon vorbei, bevor sie richtig angefangen haben.
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Clarissa Lempp - Aviva Berlin
www.aviva-berlin.de, Juli 2009
In Susanne Neuffers Erzählungen treffen die Sehnsüchte und Ängste ihrer ProtagonistInnen auf eine scheinbar surreale Wirklichkeit. Leise, klug und witzig erzählt die Autorin vom skurrilen Leben.
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Niklas Feldtkamp - Bürgerliche Abenteuer
aus der Amazon.de-Redaktion
Susanne Neuffers Gedichte suchen nicht den hohen Dursgrünbeinton, und das verkaufsfördernde Etikett "Pop" lassen sie sich schon gar nicht aufkleben. Neuffer begibt sich mit ihren Texten stattdessen auf eine spannende Expedition in den bürgerlichen Alltag
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Tanja Langer - Auszug aus der Laudatio zum Walter-Serner-Preis
Walter Serner-Preis 2007
“Zu den Dingen, die man Frauen nicht erzählen sollte, gehört, dass man die Nationalhymne zum Einschlafen braucht.” Dieser Satz allein hat einen Preis verdient, womit wir bei unserer Gewinnerin wären, Susanne Neuffer aus Hamburg, und dem Glück, dass ihre Geschichte so weitergeht, wie der klug-naive Ton es verspricht, der an die Großstadtliteratur der zwanziger Jahre erinnert und doch ganz anders ist. Mit einem Erzähler, der immer mehr in Fahrt kommt, und der am Ende den Eindruck von etwas Überschäumendem und Vergnüglichem hinterlässt.
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Ingrid Noll - Auszug aus der Laudatio zum 2. Preis im Bettina von Arnim-Wettbewerb
Bettina von Arnim-Wettbewerb 1999
Beim Lesen läuft im Kopf ein melancholisch-absurder Film ab: Da steht eine modern Jeanne d'Arc im schwarzen Kampfanzug vor den Bewohnern eines Altersheims und will sie mit der Lesung romantischer Texte unterhalten.
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